NOVOParfumdreams.de
SIE SIND HIER: Start > ESSEN & TRINKEN > Dick durch Gurke?
Dick durch Gurke? PDF  | Drucken |  E-Mail

Krank durch Milch? Schlapp durch Kaffee… oder „Kann denn Apfel Sünde sein“?

Provokation oder Wirklichkeit?
Wie wird man dick von Gurken oder schlapp und müde durch Kaffee?

NOVO-ImmogenicsDiese Frage stellte sich vor kurzem die Journalistin Sabine F. und ging der Sache auf den Grund. Sie vereinbarte einen Termin in einem NOVO-Institut und ließ sich beraten. Vor allem das Dickwerden durch Gurke interessierte sie, ist sie doch auch eine Frau, die schon zunimmt, wenn sie nur durchs Fenster einer Konditorei schaut. Kennt doch jeder von uns diejenigen, bei denen jeder Brotkrümel zu Fett wird und dann wieder diejenigen, die einfach nur „Durchlauferhitzer“ sind, alles essen können und bei jedem Windhauch abnehmen und dauernd schlapp sind.
Zurück zu Sabine. Sie fragte an, wurde im NOVO-Institut freundlich empfangen und erhielt alle Antworten auf ihre Fragen. Gurke macht dann dick, wenn unser Abwehrsystem „harmlose“ Nahrungsmittel mit schädlichen Mikroorganismen oder Bakterien verwechselt. Dabei schüttet das Abwehrsystem Entzündungsbotenstoffe aus. Somit führen unverträgliche Nahrungsmittel zu chronischen Entzündungen, die die Blutgefäßwände schädigen. Austretende Flüssigkeit führt zu Wassereinlagerung, die 10 kg und mehr betragen kann. Gleichzeitig kann die Insulin-Funktion blockiert werden. Zucker wird im Blut angereichert und als Fett gespeichert.

Jetzt war Sabine klar, warum sie sich dauernd mit ihren Kilos rumärgern musste, obwohl sie peinlich auf Kalorien und Fettgehalt schaute. Vor Ort ließ sie sich Blut abnehmen. Dieses wurde umgehend ins Immogenics-Labor geschickt und ausgewertet. Sabine musste nach drei Tagen noch einmal in das Institut kommen. Da erhielt sie die Liste der Nahrungsmittel, welche sie von jetzt an für eine Weile meiden sollte und zwar so lange, bis sich ihr Immunsystem beruhigt hat. Sie bekam aber auch den Speiseplan, der für sie der richtige ist. Sie staunte nicht schlecht, sollte sie doch fortan auf Kopfsalat, Ananas, Käse, Kaffee, Mais und Thunfisch verzichten. Dafür war aber nichts gegen ein Stück Schokolade oder auch ein Schnitzel einzuwenden. Skeptisch, aber neugierig begann Sabine am nächsten Tag mit der neuen Ernährung. Zwei Tage lang hatte sie Entzugserscheinungen in Form von Kopfschmerzen, aber am 3. Tag fing sie an sich fit und vital zu fühlen. Nach 10 Tagen hatte sie bereits 2 kg verloren – ganz ohne zu hungern. Das Hautbild besserte sich täglich und die bleierne Müdigkeit der letzten Wochen war völlig verschwunden. Nach drei Monaten hatte Sabine ihr Wunschgewicht erreicht. Bei allen Fragen zur Ernährung und den Bestandteilen in der Nahrung wurde sie durch eine hervorragend ausgebildete NOVO-Therapeutin unterstützt. Keine Frage, Sabine hat ihren Weg gefunden.

Verantwortlich für den Inhalt: NOVO-Immogenics

www.novo-test.de